Stahl Linz lässt St. Martin im Topspiel keine Chance

In der dritten Runde konnte die 2. Klasse Mitte mit einem wahren Topspiel aufwarten. Mit dem ATSV St. Martin und dem FC Stahl Linz standen einander zwei Aufstiegsaspiranten gegenüber.

Wie ein ernsthafter Anwärter auf die 1. Klasse agierte in diesem Spiel aber lediglich eine Mannschaft. Die Schmoll-Elf aus Linz wirkte von der ersten Minute an hochkonzentriert und hellwach. Der Fünfte der Vorsaison war in den Zweikämpfen sofort präsent, zauberte zudem spielerische Noten auf den Platz.

Durch einen frühen Doppelschlag durch Koruyucu und Mahsenoglu führten die Stahl-Kicker bereits nach einer Viertelstunde mit 2:0. Von St. Martin war auch in der Folge kaum etwas zu sehen. Die Arslan-Elf konnte auch im dritten Meisterschaftsspiel nicht überzeugen und musste in diesem Sinne unmittelbar vor dem Pausenpfiff das dritte Gegentor hinnehmen.

Die Gäste aus Linz ließen aber auch im zweiten Durchgang nicht locker. Das Tempo wurde beibehalten. Spätestens nach dem Elfmeter-Tor von Schadalov zur Stundenmarke war alles klar. St. Martin kam durch ein Eigentor der Linzer noch zum Ehrentreffer, der Schlusspunkte gebührte jedoch Stahls Mustafi, der als Joker bei seinem Saisondebüt prompt stach.

DIE ANALYSE
mit Endrico Schmoll, Cheftrainer FC Stahl Linz:

“Das war heute ein super Spiel von uns. Wir waren auch spielerisch sehr stark sowie positiv aggressiv. Wir haben uns dann viele Chancen erarbeitet und sind auch aus der Halbzeit noch einmal motiviert herausgekommen. Wir konnten das Tempo heute über beinahe 90 Minuten halten. Es war uns klar, dass St. Martin in der Rückrunde sehr stark war und wir um jeden Ball kämpfen würden müssen. Wir haben sie daher nicht ins Spiel kommen lassen.”

Foto: Robert Scheidl/FC Stahl Linz

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